Film-Café "Little Women", 2.7.2020

CINEWORLD Film-Café zeigt eindrucksvolle 
Geschichte „Little Women“

Mitte des 19. Jahrhunderts wachsen die vier March-Schwestern Jo, Meg, Amy und Beth in der von starren Geschlechterrollen dominierten Gesellschaft der Vereinigten Staaten auf. Je älter sie werden, desto mehr müssen sie einsehen, welche Hindernisse ihnen bei ihrer Selbstbehauptung als Frauen in den Weg gelegt werden.

Den eindrucksvollen Film „Little Women“ zeigt das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 2. Juli, in seinem nachmittäglichen Film-Café.

Beginn ist um 15 Uhr mit leckeren Spezialitäten der Kuchen- und Tortenmanufaktur „Tortenglück‘“ aus Westheim. Dazu serviert das Team des Restaurants OSKARs aromatischen Kaffee. Der Film startet um 16 Uhr.
 

Greta Gerwig, Oscar®-nominiert für „Beste Regie“ und „Bestes Originaldrehbuch für „Lady Bird”, präsentiert mit „Little Women“ ihr neuestes Werk und erweist sich damit abermals als kraftvolle Interpretin weiblichen Selbstverständnisses. In den Hauptrollen der vier Schwestern Jo, Meg, Amy und Beth March begeistert ein eindrucksvolles Ensemble: Saoirse Ronan („Lady Bird“), Emma Watson („Die Schöne und das Biest“), Florence Pugh („Fighting with my Family“) und Eliza Scanlen („Sharp Objects“). In weiteren Rollen sind Meryl Streep („Die Verlegerin“) als Tante March, Laura Dern („Big Little Lies“) als Mutter „Marmee“ March und Timothée Chalamet („Call me by Your Name“) als Nachbar Laurie zu sehen.

Infos und Karten können online platzgenau unter www.cineworld-main.de gekauft werden, aber auch im CINEWORLD selbst ist eine Ticketkasse geöffnet. Aktuelle Infos gibt es auch über facebook und Instagram (@cineworld.mainfrankenpark).

Inhalt „Little Women“
Vier junge Frauen im Amerika Mitte des 19. Jahrhunderts, die ihr Leben selbstbestimmt nach eigenen Vorstellungen gestalten wollen und dabei teils große gesellschaftliche Hindernisse überwinden: „Little Women“ folgt den unterschiedlichen Lebenswegen der March-Schwestern Jo (Saoirse Ronan), Meg (Emma Watson), Amy (Florence Pugh) und Beth (Eliza Scanlen) zu einer Zeit, in der die Möglichkeiten für Frauen begrenzt waren. Erzählt aus der Perspektive von Jo March, dem Alter Ego von Autorin Louisa May Alcott, und sowohl basierend auf dem Roman wie auch auf den persönlichen Schriften Alcotts.

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