Film-Café "Lindenberg! Mach Dein Ding", 5.3.2020

CINEWORLD Film-Café mit der Geschichte des erfolgreichsten deutschen Rocksängers: “Lindenberg! Mach dein Ding” 

Seit rund 50 Jahren ist er im Geschäft, hat unzählige Hits gehabt und der Hut ist sein Markenzeichen. Die Rede ist von Udo Lindenberg, der es mit seinem „Sonderzug nach Pankow“ als einer der wenigen West-Künstler bis in die ehemalige DDR geschafft hat. 

Jetzt gibt es das Biopic „Lindenberg! Mach dein Ding“, das von seinen Anfangsjahren erzählt, am Donnerstag, 5. März, im nachmittäglichen Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark zu sehen.
 

Beginn ist um 15 Uhr mit leckeren Spezialitäten der Kuchen- und Tortenmanufaktur „Tortenglück‘“ aus Westheim. Dazu serviert das Team des Restaurants OSKARs aromatischen Kaffee. Der Film startet um 16 Uhr.

Hermine Huntgeburth („Die weiße Massai“) widmet ihren Film dem legendären Musiker, von seiner Kindheit und Jugend über die ersten Gehversuche als Schlagzeuger, den großen Durchbruch, die Höhen und Tiefen des Künstlerdaseins. Die Hauptrolle übernimmt Jan Bülow („Dogs of Berlin“), an seiner Seite spielen Max von der Groeben („Fack ju Göhte“), Detlev Buck („Rubbeldiekatz“) und Charly Hübner („Polizeiruf 110“).

Udo Lindenberg hatte seinen großen Bühnendurchbruch im Jahr 1973 in Hamburg, er verkaufte 4,4 Millionen Tonträger und hatte Hits wie „Mädchen aus Ost-Berlin“, „Andrea Doria“, „Sonderzug nach Pankow“, „Hinterm Horizont“, „Ich lieb dich überhaupt nicht mehr“, „Ein Herz kann man nicht reparieren“ und „Hoch im Norden“. Der Rockmusiker Udo Lindenberg aus der westfälischen Provinz erlebte schon so manches Abenteuer. Lindenberg, eigentlich chancenlos und so manchen Rückschlag gewohnt, trommelte als Jazz-Schlagzeuger in Bands, hatte einen höchtsgefährlichen Auftritt in einer US-amerikanischen Militärbasis mitten in der libyschen Wüste und glaubte immer daran, es bis nach ganz oben zu schaffen. Mit seinen Markenzeichen und seiner unvergleichlichen Art zog er ganz einfach sein Ding durch. Udo Lindenberg ist die Ikone der deutschen Rockmusik. Es gibt keinen bekannteren deutschen Star, der heute noch Stadion um Stadion ausverkauft. Dies ist der Anfang seiner großartigen Geschichte.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Lindenberg! Mach Dein Ding“
Von seiner Kindheit im westfälischen Gronau bis zum ersten, alles entscheidenden Bühnenauftritt in Hamburg 1973; von seinen Anfängen als hochbegabter Jazz-Schlagzeuger und seinem abenteuerlichen Engagement in einer US-amerikanischen Militärbasis in der Libyschen Wüste, über Rückschläge mit seiner ersten LP bis zu seinem Durchbruch mit Songs wie „Mädchen aus Ost-Berlin“ oder „Hoch im Norden“ und „Andrea Doria“: Der Film „Lindenberg! Mach Dein Ding“ erzählt die Geschichte eines Jungen aus der westfälischen Provinz, der eigentlich nie eine Chance hatte, und sie doch ergriffen hat, um Deutschlands bekanntester Rockstar zu werden – ein Idol in Ost und West. Während Udos Vater Gustav betrunken als Dirigent im Wohnzimmer auftritt und die Familie aufmerksam vom Sofa zuschaut, trommelt der 6-jährige Udo im Takt auf einem Blecheimer – der Traum einer Karriere als Musiker ist geboren. In den darauffolgenden Jahren übt er ununterbrochen auf dem Schlagzeug. Seinem Vater wäre es jedoch lieber, wenn er seinesgleichen folgt und einen Beruf als Klempner in Betracht ziehen würde. Udo will seinen Traum jedoch unbedingt verwirklichen und verlässt mit 15 Jahren seine Heimat.

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